lebendige Gemeinde

Kolpingfamilie Niederkalbach

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Die Kolpingfamilie Niederkalbach ist als örtlicher Verein den regionalen und überregionalen Organisationen des Kolpingwerkes angeschlossen. Die Schwerpunkte unserer Vereinsarbeit sind gesellschaftliches, soziales und kirchliches Engagement sowie gemeinsame Unternehmungen, dabei legen wir besonderen Wert auf Angebote für Familien, Großfamilien und dörfliche Gemeinschaft.

Hier ein paar Beispiele für unsere Aktivitäten:
Errichtung und Pflege des Bergkreuzes auf einem Hügel am Rand unseres Dorfes zum Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege. Das Kolpingkreuz ist ein beliebter Aussichtspunkt über Niederkalbach und der Platz wird regelmäßig für Gottesdienste genutzt.
Über viele Jahre führten wir jährlich einen großen Adventsbasar mit vielen Bastelarbeiten und Ausstellungen durch. Durch diese sehr erfolgreiche Veranstaltung konnte jedes Jahr eine größere Summe gespendet  werden.
Für junge Familien führen wir jährlich ein Familienwochenende mit verschiedener Thematik durch, dabei wird viel Wert auf Gemeinschaft zwischen Klein und Groß gelegt.
Zur Bildungsarbeit werden Vorträge, Gesprächsabende und Besichtigungen veranstaltet z. B. Vortrag zur häuslichen Pflege und Organspende, Besichtigung verschiedener Firmen.
Aufrechterhaltung der Tradition des Hutzelfeuers für Niederkalbach, dazu werden die Weihnachtsbäume und Reisig gesammelt.
Wir beteiligen uns mit vielen Aktivitäten in der Kirchengemeinde St. Laurentius Niederkalbach. Dazu gestalten wir unter anderem Frühaufsteher-, Familien-, Lichtergottesdienste, Wallfahrten, Vorträge und Einkehrtage.
Am Friedhof wurde auf Initiative der Kolpingfamilie eine Gedenkstätte für Tot- und Fehlgeburten errichtet.

Die Erlöse unserer verschiedenen Programmpunkte wurden für die Mission, die Renovierung unserer Kirche, die neue Kirchenorgel, den Kindergarten, Familienarbeit, verschiedene Entwicklungshilfeprojekte und anderem gespendet.

Die Kolpingfamilie Niederkalbach in Zahlen:
Gegründet: 1928 Mitglieder: ca. 150 Jährliche Programmpunkte: ca. 25


 Text: Frank Rehm