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5. August 2018

39. Kolping - Bezirkswallfahrt zur „Mutter der Barmherzigkeit“ am Maria Ehrenberg

Es war nicht die erste Kolpingwallfahrt die die „Mutter der Barmherzigkeit“ auf dem Maria Ehrenberg bei Motten grüßte. Das Glaubenstreffen der Mitglieder und Freunde der Kolpingfamilien im Bezirk Neuhof des Kolpingwerkes fand in der Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg bei Motten nun schon durchgängig seit 1979, somit seit 39 Jahren, am zweiten Sonntag im August statt. Dass es mehr als nur ein Treffen von einigen Kolpingmitgliedern aus der näheren Umgebung war, ließ sich an den  schwarz-orangenen Bannern ablesen, mit denen die Vertreter der anwesenden Kolpingsfamilien zu Beginn des Gottesdienstes mit dem diesjährigen Zelebranten Dechant Michael Kammerer, Hausherr des Maria Ehrenbergs, feierlich einzogen. Er konnte nach dem feierlichen Einzug die zahlreichen Wallfahrer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Wallfahrtskirche begrüßen.


Zwar waren wegen der angekündigten hochsommerlichen  Temperaturen weniger Fußwallfahrer in den frühen Morgenstunden ab 4.45 Uhr bei dem 5 1/2 Stunden Fußmarsch zum Maria Ehrenberg unterwegs, dafür war die Zahl der Autowallfahrer aber höher die die Wallfahrtskirche war bis auf den letzten Platz füllten.

Der folgende Wallfahrtgottesdienst wurde musikalisch von der Wallfahrtskapelle, dem St. Laurentius Chor aus Niederkalbach und dem Organisten Jonas Pluhatsch gestaltet.

 

 Glaubens Update

In seiner Wallfahrtspredigt ging Krammer auf das Tagesevangelium, das Speisewunder am See Genezareth nach Joh 6,24-35, ein und erläuterte seine Auslegung zum vorausgehenden Speisewunder im Evangelium. Die Menschen suchen äußere, spektakuläre Wunder, die Jesus tun soll. Dabei weise Jesus auf das innere Geschehen hin, was die Suchenden tun sollen: nämlich glauben. Dies treffe aber auch auf die heutige Gesellschaft, unsere Zeit zu.

 Dank und Abschied

Am Ende des Gottesdienstes sprach Werner Reck als Wallfahrtsleiter und Bezirksvorsitzender den Vorbetern, Lektoren und Kommunionhelfern, den Musikern und dem Organisten und den Sicherungsposten für ihr Mitwirken, Dank und Anerkennung aus. Ein besonderer Dank galt aber den zahlreichen Wallfahrern. Dem Zelebranten Dechant Krammer überreichte er neben einem drei „www“- Weck, Wein und Wurscht - Präsent, eine erneute Geldspende in Form eines Schecks über 500,- EURO zur Verbesserung der Behindertenzufahrt zur Wallfahrtskirche.

In dem bewegenden Wortwechsel zwischen Reck und Krammer sprach Dechant Michael Krammer bei seinem Dankeswort den vielen Kolpingern aus dem Raum Neuhof seinen Dank für die finanziellen Hilfen aus. Er habe gerne die gut vorbereiteten Wallfahrten und Gottesdienste in den zurückliegenden 12 Jahren seines Wirkens als Wallfahrtsseelsorger auf dem Maria Ehrenberg zelebriert und teilte mit, das ihm der Würzburger Bischof ihn ab Ende Oktober eine neue Wirkungsstätte im Raum Schweinfurt/Werneck zugewiesen habe.


Text:  Bruno Block

Fotos: Archiv des Kolpingbezirks Neuhof

 


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