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1. Mai 2017

Maria in unserer Mitte

Seit der Erklärung des Konzils von Ephesus im Jahre 431ist Maria die Gottesgebärerin, Sie ist die leibliche Mutter Gottes. Maria wurde zunächst in den Klöstern des Mittelalters besonders verehrt. Erst ab dem 14. und 15 Jahrhundert wurde Maria auch verstärkt durch das Volk verehrt. Die Volkstümliche Form der Marienverehrung kommt durch die Gebete Ave Maria, Rosenkranz und durch die Wallfahrten zum Ausdruck.


Auch bei uns in der Pfarrgemeinde hat die Marienverehrung eine sehr lange Tradition. Im nächsten Jahr feiern wie den 60. Jahrestag der Weihe der Mariengrotte in Mittelkalbach und der Lourdes-Grotte in Veitsteinbach. In den Monat Mai und Oktober gedenken wir besonders der Führsprache Mariens in den Mai- und Rosenkranzandachten. Die Wallfahrt nach Maria Ehrenberg die die Kolpingfamilie Niederkalbach am ersten Wochenende im August organisiert ist eine weitere Verehrung Mariens in unserer Pfarrgemeinde.


In diesem Jahr wollen wir Maria, in der Kirche St. Sebastian, in unsere Mitte stellen. Wir nehmen Sie aus dem Marienaltar heraus und stellen Sie als Zeichen der Verehrung in den Altarraum. An diesem Standort im Altarraum wird die Marienstatur besonders geschmückt und es ist in diesem Jahr auch wieder möglich für besondere Anliegen eine Kerze zu ehren der Gottesmutter käuflich zu erwerben. Im Gottesdienst am 1. Mai an der Mariengrotte wird Pfarrer Sebastian Bieber eine besondere Kerze und die anderen Kerzen zu ehren der Mutter Jesus weihen.


So steht Sie im Monat Mai in einer besonderen Weise in unserem Lebensmittelpunkt und wir gedenken der Schutzpatronin aller Christen – Fürsprecherin und Mittlerin.


Der Mutter unseres Herrn Jesus Christ.

Ein herzliches Dankeschön an die Baumschule Leinweber für die Gestellung der Pflanzen im Hintergrund der Marien Statur.


Text & Foto: Andreas Pörtner